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1 Minute Politik direkt.

Unterstützen Sie die Initiative – und schreiben Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten in nur einer Minute

Nutzen Sie für Ihre Anfrage die etablierten Websites

BUNDESTAG und ABGEORDNETENWATCH

Eine eigene Anfrage zu stellen, geht ganz einfach:

Geben Sie auf der Website Ihre Postleitzahl ein und finden Sie so die Abgeordneten oder Kandidaten Ihres Wahlkreises. Fragen Sie die Abgeordneten oder die Kandidierenden über das bereitgestellte Formular, wie sie zu unser Forderung stehen.

Wir fordern für die Schwerst- und Spezialfälle an Kinderkliniken umgehend eine faire und kostendeckende Vergütung, die sich am tatsächlichen Behandlungs- und Pflegeaufwand orientiert!

 

 

 

 

Hier finden Sie Antworten, die uns Politiker über Abgeordnetenwatch gegeben haben.

Die Beiträge sind in der Reihenfolge ihres Erscheines sortiert.

Dr. Martin Rosemann (SPD), Kandidat Bundestagswahl
Die finanzielle Lage unserer Uniklinik ist für mich eines der zentralen Themen in unserem Wahlkreis. Nach meiner Auffassung muss die Krankenhausfinanzierung drei Ziele verfolgen:
1. Die Sicherstellung der medizinisch notwendigen Gesundheitsversorgung für alle
2. Gute Arbeitsbedingungen und eine anständige Bezahlung für die Beschäftigten
3. Eine wirtschaftliche Leistungserbringung durch die Krankenhäuser
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Sebastian Nerz (Piratenpartei), Kandidat Bundestagswahl
Jeder Patient ist anders und hat es verdient, nach ihren oder seinen Bedürfnissen behandelt zu werden. Die Krankenhäuser wiederum sollten angemessen und nach ihrem tatsächlichen Aufwand bezahlt werden.
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Annette Widmann-Mauz (CDU), Kandidatin Bundestagswahl
Vielen Dank für Ihre Mail, in der Sie mir Ihre Sorgen über die finanzielle Situation der Universitätskinderkliniken schildern. Auch mir gehen die Berichte der betroffenen Eltern und des Klinikpersonals sehr nahe.
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Heike Hänsel (DIE LINKE), Kandidatin Bundestagswahl
Die Unterfinanzierung der Krankenhäuser muss gestoppt werden. Die DRGs als marktwirtschaftliches Entgeltsystem sind unvereinbar mit Sinn und Zweck von Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Die Finanzierung muss sich am Bedarf, an medizinischen, nicht wirtschaftlichen Kriterien orientieren.
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Harald Terpe (GRÜNE), Kandidat Bundestagswahl
Die Probleme der Universitätsklinika sind vielfälitig. Zum einen werden dort naturgemäß die besonders komplexen Fälle behandelt, zum anderen übernehmen die Uniklinika mit Ambulanzen sowie der Aus- und Weiterbildung von Medizinern und Pflegekräften wichtige, aber nicht ausreichend finanzierte Aufgaben in unserem Versorgungssystem.
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Anna Gallina (GRÜNE), Kandidatin Bundestagswahl
Die von Ihnen beschriebenen Probleme an den Universitätskliniken sind struktureller Natur. Daher wird eine reine Erhöhung der vorhandenen Mittel nicht ausreichen, sondern auch Strukturveränderungen notwendig sein.
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Hans-Ulrich Pfaffmann (SPD), Abgeordneter Bayern
Ich kann die Forderungen Ihrer Initiative inhaltlich voll und ganz nachvollziehen und auch unterstützen. Es ist in der Tat nicht akzeptabel, wenn sogar Personalstellen über Spenden finanziert werden müssen, um die bestmögliche Versorgung kranker Kinder und ihrer Familien zu gewährleisten.
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Isabell Zacharias (SPD), Kandidatin Landtagswahl Bayern
Um das Problem zu lösen, fordern wir eine ausreichende und bundeseinheitliche Festsetzung der sogenannten Sicherstellungszuschläge.
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Steffen Bockhahn (DIE LINKE), Kandidat Bundestagswahl
Grundsätzlich teile ich ihre Meinung und sehe darüber hinaus in der unzureichenden Krankenhausfinanzierung eines der größten Finanzprobleme unseres deutschen Gesundheitssystems.
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Chris Kühn (GRÜNE), Kandidat Bundestagswahl
Auch ich empfinde die Situation in den Krankenhäusern als dramatisch. Hier stehen wir vor enormen Herausforderungen. Die Krankenhäuser in Deutschland sind chronisch unterfinanziert. Sie haben nicht genügend finanzielle Mittel für Investitionen und zu wenige Geld im laufenden Betrieb. Deshalb schreiben viele Kliniken rote Zahlen.
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Dr. Christopher Gohl (FDP), Kandidat Bundestagswahl

Ihre Frage nach der Finanzierung insbesondere von Schwerst- und Spezialfällen an Kinderkliniken bewegt mich auch als Familienvater. Sie sprechen einen ersten Schritt der Bundesregierung an, das Problem einer angemessenen Finanzierung der Höchstleistungsmedizin zu lösen.
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Hermann Gröhe (CDU), Abgeordneter Bundestag 2009-2013

Die gesundheitspolitischen Expertinnen und Experten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag haben in den vergangenen Monaten mehrfach Gespräche insbesondere mit dem zuständigen Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) geführt. Dabei stand auch die Frage im Mittelpunkt, wie besondere finanzielle Herausforderungen aufgrund einer Spezialisierung von Kinderkliniken in Zukunft noch besser als bisher bewältigt werden können.
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