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Familie B.
Unvorstellbar, dass für lebensnotwendige Behandlungen kein Geld mehr da ist und die Kliniken noch bestraft werden.

Mit unserem Sohn, Karsten, waren wir schon mehrere Male zu Therapien in der Onkologie. Ihm wurde, nach vorangegangenen zwei Rezidiven einer akuten lymphatischen Leukämie, ein Mal Knochenmark, das zweite Mal Stammzellen transplantiert. Zwischen den Rezidiven hatten wir immer drei bis vier Jahre Zeit um aufzuatmen.  Die Behandlung und Pflege in den Kliniken war immer sehr gut. Ein großes Lob an alle Beteiligten!
Die Arbeit bei schwer erkrankten Kindern ist, wie wir immer wieder beobachten, für das Personal zeitaufwendig und anspruchsvoll. Trotz Zeitmangel, engem Terminkalender und den vielen zeitintensiven, regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, sind alle in der Klinik nett und freundlich. Werden die Patienten über Monate behandelt, wird  das Krankenhaus zeitweise ein zweites Zuhause für sie. Unvorstellbar, dass für lebensnotwendige Behandlungen kein Geld mehr da ist und die Kliniken noch bestraft werden.