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Familie Weidlich
Dies kann man gegenüber der Kinder nicht verantworten.

Unser Sohn leidet an einer unbekannten Gehirnerkrankung mit einer schweren Epilepsie. Daher waren wir 4 Monate auf einer Intensivstation. Die Ärzte und Schwestern haben sich liebevoll und kompetent um unseren Sohn gekümmert. Auch die Gespräche mit uns als Eltern waren ihnen wichtig. Nur leider war nicht immer die Zeit dafür da, wie es sich die Schwestern, Ärzte und wir uns das gewünscht hätten. Man konnte spüren, dass die Schwestern sich während der Pflege gern mehr Zeit für unseren Sohn genommen hätten, es Ihnen aber leider aus zeitlichen Gründen nicht möglich war. Deswegen können wir es nicht verstehen, dass die Finanzierung für die Behandlung eines schwer kranken Kindes nicht gesichert ist. Und die Konsequenz daraus Stellenabbau sein soll. Dies kann man gegenüber der Kinder nicht verantworten.