Im März 2013 hat sich eine Gruppe von Eltern- und Fördervereinen der Universitäts-Kinderklinik in Tübingen zusammengesetzt und beschlossen: „So geht es nicht weiter – wir müssen aktiv werden!“
Unsere Anliegen waren uns so dringend, dass bereits 3 Monate später aus diesem Treffen eine Kampagne entstand, die auf die Missstände durch unzureichende Vergütung von Extremkostenfällen hinweist.
Diese Missstände bestehen nicht nur an der Universitäts-Kinderklinik in Tübingen sondern an allen Kliniken in ganz Deutschland, in denen Patienten maximal versorgt werden können und in denen daher vor allem schwerst und chronisch kranke Patienten behandelt werden.
Mittlerweile haben sich deshalb bundesweit schon etliche Vereine und Kliniken unseren Forderungen angeschlossen.